Welche Vorteile hat es, dekorative Kosmetik selbst herzustellen? Ich nenne Ihnen 5 Gründe, die Sie überzeugen werden.

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Welche Vorteile hat es, dekorative Kosmetik selbst herzustellen? Ich nenne Ihnen 5 Gründe, die Sie überzeugen werden.

Wenn man mich fragt, mit welchem Produkt der Einstieg in dekorative DIY-Kosmetik am besten gelingt, ist meine Antwort immer gleich: Mineral Foundation.

Entwickeln Sie Ihre eigenen Lip- und Eyeliner in den Farben, die zu Ihnen passen. Dieser Beitrag zeigt, wie einfach es ist.

In diesem Beitrag möchte ich Ihnen einen Überblick über Techniken und Gerätschaften geben, sodass Sie optimale Ergebnisse erzielen.

In diesem kleinen »Pigmente-Lexikon« finden Sie sich einen Überblick über Pigmente, ihre Eigenschaften, Einsatzgebiete und typische Einsatzkonzentrationen.

Eyeshadow und Blush: Wie sind sie zusammengesetzt, worauf muss man bei der Herstellung achten? Dieser Beitrag fasst alle Informationen zusammen.

In diesem Beitrag habe ich Hinweise zur optimalen Verarbeitung von klassischen Perlglanz- und anderen glimmerbasierte Pigmenten zusammengefasst.

In diesem Beitrag möchte ich Ihnen die Charakteristika sogenannter Cream-to-Powder-Produkte als eine Alternative zu Mineral Foundation vorstellen.

Teil 7 | In diesem siebten Beitrag des Dossiers erfahren Sie, woran Sie ein qualitativ gutes Pflanzenöl erkennen und warum gute Öle nicht billig sein können.

Teil 6 | In diesem sechsten Beitrag des Dossiers erfahren Sie, warum man die oxidative Stabilität einer Ölmischung nicht berechnen kann.

In diesem Beitrag finden Sie eine kurze Übersicht über typische pflanzliche Inhaltsstoffe, die wir kosmetisch nutzen.

In diesem Beitrag stelle ich eine Turboextraktion mit einem Auszugsmittel aus Wasser, Ethanol und Glycerin vor.

Ich freue mich sehr, Dr. Martin Thomas für einem Interview gewonnen zu haben: Erfahren Sie mit mir Wissenswertes und Interessantes über Hydrolate.

Um Wirkstoffe aus Pflanzen nutzen zu können, extrahieren wir sie mit Hilfe verschiedener Lösungsmittel. Im Folgenden gebe ich einen kurzen Überblick wässrig-ethanolische Pflanzenextrakte.

Was benötigen Sie für den Einstieg in ihre eigene Kosmetik-Manufaktur? Dieser Beitrag gibt Tipps für Ihre erste Einkaufsliste.

Finden Sie die für Ihr Rührgerät geeigneten Bechergläser: Die in diesem Beitrag notierte Tabelle nennt Ihnen Höhen- und Außenmaßen gängiger Typen.

In diesem Beitrag möchte ich Ihnen die faszinierende Möglichkeit vorstellen, wie Sie zuhause frische Pflanzenöle selber pressen können und kombinierte Pflanzen-Öl-Extrakte herstellen.

Sie suchen ein geeignetes Gerät zum hochtourigen Rühren? In diesem Beitrag werden bewährte Alternativen vergleichend gegenübergestellt.

In diesem Beitrag möchte ich Ihnen das Prinzip der Wasserdampf-Destillation erläutern und Sie Schritt für Schritt, mit Fotos unterstützt, durch eine Destillation begleiten.

Teil 4 | In diesem letzten Teil des Dossiers erfahren Sie, welche Komponenten in Shampoo- und Duschgel-Formulierungen notwendig und sinnvoll enthalten sind, um milde, wirksame und pflegende Produkte zu entwickeln.

Teil 3 | Der dritte Teil des Dossiers widmet sich dem Berechnen der optimalen Menge waschaktiver Substanzen in Shampoo- und Duschgel-Formulierungen, entweder mit einer Formel oder dem online verfügbaren Tensid-Planungsrechner.

Teil 2 | Im zweiten Teil des Dossiers möchte ich Ihnen einen Überblick über die verschiedenen Tensidklassen geben, der es Ihnen leichter macht, die geeigneten für Ihre individuellen Bedürfnisse auszuwählen.

Teil 1 | Im ersten Beitrag des Dossiers habe ich Shampoos verschiedener Naturkosmetikhersteller im Hinblick auf die Zusammensetzung ihrer Produkte analysiert. Dies wird uns helfen, unsere eigenen Produkte zu planen.

Ich möchte Ihnen in diesem Beitrag eine Methode vorstellen, die hinsichtlich des Equipments aufwändiger, für die Extraktion von Vanilleschoten jedoch wie geschaffen ist: Das Soxhlet-Verfahren.

Vanille, Tonka- und Kaffeebohnen, wachsige Blütenblätter und Quittenschalen extrahiere ich mit meiner Soxhlet-Apparatur. In diesem Beitrag stelle ich Ihnen dieses Verfahren en detail vor.

Ich werde oft gefragt, wie ich meine Extrakte herstelle, und vor allem die Verwendung von Turrax und Glasfilternutsche zur Qualitätsoptimierung ist für viele ein Novum. In diesem Beitrag möchte ich daher kurz dokumentieren, wie ich vorgehe.

Das Hydrolat der Echten Kamille destilliere ich nicht jedes Jahr, und daher ist es immer ein wundervolles Erlebnis, wenn ich sie wieder am Rande von Kulturflächen finde, die nicht gespritzt oder gedüngt sind.

In diesem Beitrag zeige ich Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie einen Extrakt aus Passionsfruchtsamen herstellen können und was er gemäß Forschungsergebnissen kosmetisch leistet.

Zuverlässig filtern Sie feinste Schwebstoffe mit einer Glasfilternutsche aus dem Laborbedarf. Das ist ein Glasfilter mit integriertem Filterboden, der ohne Filterpapier verwendet werden kann.

Teil 3 | Der dritte Teil des Rührkurses zeigt Schritt für Schritt, wie Sie eine Wasser-in-Öl-Emulsion herstellen und worauf Sie bei der Herstellung achten müssen.

Teil 2 | Der zweite Teil des Rührkurses zeigt Schritt für Schritt, wie Sie eine Öl-in-Wasser-Emulsion herstellen und worauf Sie bei der Herstellung achten müssen.

Aqua Herba sind frisch hergestellte Pflanzenauszüge, die sich mit Hydrolaten zu wundervollen Kompositionen fügen.

Für Einsteiger empfiehlt sich, zu Beginn mit bewährten Basisformulierungen zu arbeiten. Meine für Sie entwickelten, bewährten Rezepturen lassen Raum für eigene Anpassungen – nur Mut!

Ölauszüge lösen vor allem fettlösliche Wirkstoffe von Pflanzen. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Sie ein Ölmazerat herstellen können und worauf Sie achten müssen.

In diesem Beitrag möchte ich zwei Aspekte erörtern, die die Charakteristik eines Pflegeprodukts wesentlich prägen – und Ihnen helfen, Ihre Produkte auf Ihre Haut abzustimmen.

Sobald das Frühjahr naht, sollten wir unsere Pflegekonzepte frühjahrstauglich gestalten und an einen sinnvollen Lichtschutz denken. Dieser Beitrag hilft Ihnen dabei.

Wenn die Tage kürzer werden, setzen Kälte und trockene Heizungsluft unserer Haut zu. In diesem Beitrag möchte ich Ihnen Möglichkeiten aufzeigen, Pflegeprodukte für die kalte Jahreszeit zu planen.

Teil 1 | Der erste Teil des Rührkurses behandelt die Vorbereitung des Arbeitsplatzes und Zusammenstellung der Rohstoffe, sodass Sie Ihr Rührprojekt erfolgreich realisieren können.

Teil 5 | In diesem fünften Beitrag des Dossiers erfahren Sie, wie Sie Öle gezielt im Hinblick auf Auftragsverhalten, Konsistenz, Haptik und Wirkung kombinieren können.

Teil 4 | In diesem vierten Beitrag des Dossiers erfahren Sie die Charakteristiken der häufigsten Pflanzenfettsäuren, um in Zukunft Pflanzenöle sicher einschätzen und auswählen zu können.

Teil 3 | In diesem dritten Beitrag des Dossiers wagen wir einen Blick in die Chemie der Fettsäuren, und Sie erfahren, wie diese unsere Öle in ihrer Wirkung beeinflussen.

Teil 2 | In diesem zweiten Beitrag des Dossiers stelle ich Ihnen das Spreitmodell von Olionatura vor und erläutere, wie Sie es sinnvoll für Ihre Ölkompositionen nutzen können.

In diesem Beitrag ist es mein Anliegen, Ihren Blick für Produktaussagen zu schärfen und deutlich zu machen, warum Kosmetikprodukte immer Konservierungsstrategien nutzen.

In diesem Beitrag möchte ich Ihnen erläutern, warum der pH-Wert wichtig für eine mikrobielle stabile und hautverträgliche Rezeptur ist und wie Sie ihn beeinflussen können.

In diesem Beitrag habe ich für Sie kurz und bündig die wichtigsten Informationen über eine sinnvolle Herstellungs- und Produkthygiene in Ihrer heimischen Rührküche zusammengestellt.

In diesem 1. Dossier-Beitrag möchte ich Sie für die Gefahr einer möglichen Verkeimung sensibilisieren und Sie überzeugen, wie wichtig eine verantwortungsvolle Konservierungsstrategie für Ihre Kosmetikprodukte ist.

Wenn Sie Ihre Kosmetik selbst herstellen, werden Ihnen regelmäßig zwei Begriffe begegnen: Fettphase und Wasserphase. Welche Rolle spielen Sie bei der Herstellung?

»Emulgatorfrei« ist eine Produktaussage, die impliziert, dass Emulgatoren grundsätzlich schlecht sind. Ist das wirklich so?

Gibt es eine verlässliche »Formel« für die optimale Berechnung der Emulgator-Konzentration? Dieser Beitrag beleuchtet Faktoren und gibt Antworten.

Wer hochtourig rührt, hat oft kein Rührgerät, das langsam rührt. Dieser Beitrag zeigt, wie man Emulsionen auch mit Stabmixer sanft kalt rühren kann.

Das Rühren mit hohen Scherkräfte führt zu hochwertigen, hautphysiologisch optimierten Emulsionen – in diesem Beitrag erfahren Sie die Zusammenhänge.

In diesem Beitrag möchte ich Ihnen einige Orientierungspunkte anbieten, die Ihnen erlauben, die optimale Dosierung eines Emulgators einschätzen zu können.

In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Faktoren die Stabilität Ihrer Emulsionen prägen und wie Sie sie sinnvoll nutzen können.

Jeder Emulgator hat verarbeitungs- und anwendungtechnische Stärken und Schwächen und einen Phasen-Bereich, in dem er optimale Ergebnisse bringt. Dieser Beitrag hilft bei der Auswahl.

Wie »arbeiten« Emulgatoren, und worin sich O/W- und W/O-Emulgatoren in ihrer inneren Struktur? In diesem Beitrag schauen wir in Emulsionen hinein und entdecken faszinierende Details.

Fettphase? Wasserphase? Welcher Rohstoff gehört wohin? Dieser Beitrag hilft Ihnen, den Aufbau von Cremes und Lotionen zu verstehen und nennt typische Konzepte für unterschiedliche Produkte.

Teil 1 | In diesem ersten Beitrag des Dossiers finden Sie eine Einteilung verschiedener Öle und Buttern in Gruppen, die Ihnen die Kombination von Ölen erleichtern soll.