Teil 1 | In diesem ersten Beitrag des Dossiers finden Sie eine Einteilung verschiedener Öle und Buttern in Gruppen, die Ihnen die Kombination von Ölen erleichtern soll.
In unserer selbst hergestellten Naturkosmetik sind native pflanzliche Öle das »Herz« einer Kosmetikformulierung: Sie sind der kosmetisch wirksame Kern und enthalten neben hautphysiologisch wertvollen Fettsäuren fettlösliche Vitamine, antioxidativ wirkende Carotinoide, restrukturierende Phytosterole, zellmembranaktive Phospholipide und andere Fettbegleitstoffe. Vor diesem Hintergrund wird deutlich, dass Kenntnisse über die Eigenschaften pflanzlicher Öle und Buttern und ein Verständnis ihrer spezifischen Wirkungsweise das A und O einer sinnvollen Konzeption hautgesunder Naturkosmetik darstellen. In diesem Dossier werden wir Pflanzenöle von verschiedenen Seiten betrachten.

Teil 1 | In diesem ersten Beitrag des Dossiers finden Sie eine Einteilung verschiedener Öle und Buttern in Gruppen, die Ihnen die Kombination von Ölen erleichtern soll.

Teil 2 | In diesem zweiten Beitrag des Dossiers stelle ich Ihnen das Spreitmodell von Olionatura vor und erläutere, wie Sie es sinnvoll für Ihre Ölkompositionen nutzen können.

Teil 3 | In diesem dritten Beitrag des Dossiers wagen wir einen Blick in die Chemie der Fettsäuren, und Sie erfahren, wie diese unsere Öle in ihrer Wirkung beeinflussen.

Teil 4 | In diesem vierten Beitrag des Dossiers erfahren Sie die Charakteristiken der häufigsten Pflanzenfettsäuren, um in Zukunft Pflanzenöle sicher einschätzen und auswählen zu können.

Teil 5 | In diesem fünften Beitrag des Dossiers erfahren Sie, wie Sie Öle gezielt im Hinblick auf Auftragsverhalten, Konsistenz, Haptik und Wirkung kombinieren können.

Teil 6 | In diesem sechsten Beitrag des Dossiers erfahren Sie, warum man die oxidative Stabilität einer Ölmischung nicht berechnen kann.

Teil 7 | In diesem siebten Beitrag des Dossiers erfahren Sie, woran Sie ein qualitativ gutes Pflanzenöl erkennen und warum gute Öle nicht billig sein können.